Verfasst von: wohnwagencamping | August 13, 2011

Mit dem Wohnwagen nach Mallorca

Mit dem Wohnwagen nach Spanien.

Wir hatten sehr lange unsere Spanienreise mit dem Wohnwagen nach Mallorca geplant.
Dann, am 6.07.2007 war es endlich soweit, die letzen Sachen waren in unserem
Hobby Wohnwagen untergebracht, dann ging es endlich los. Wir fuhren los richtung
Stuttgart und dann wurden wir schon bald sehr müde. Allerdings schaffte es Bert noch
mit Hilfe von schätzungsweise 12 Tassen schwarzen starken Kaffee´s bis nach Österreich, wo wir
Probleme hatten unseren Wohnwagen auf einem Campingplatz unterzu stellen. Denn die
Campingplätze haben teilweise nur bis 21:00 geöffnet. Allerdings schafften Wir es zu gut er
letzt dann doch und stellten uns unter einen Baum auf dem eine kleine Vogelfamilie nistete
wir gaben den Vöglein sogar Namen und genossen den Sonnenuntergang in den Bergen, die
Berge wurde von restlicht in ein schönes Rot gefärbt und es sah aus, als würden sie brennen.
Als wir am Morgen aufwachten, fanden wir uns allein auf dem Platz wieder, es war SOnntag und
dr Platzwart kam zu uns und stellte sich freundlich vor. Nach dem wir dann auch bezahlt hatten,
verliesen wir Österreich um über die anderen Berge endlich nach Madrid zu fahren, wo unsere Fähre um 18:00
uns mit unserem Wohnwagen nach Mallorca bringen sollte.

Tag 3.

Endlich, wir waren um 17:00 Uhr in Madrid und hatten noch etwas Zeit unseren Wohnwagen und das
Auto auf die Fähre zu fahren, das musste sehr schnell gehen, da das Schiff sonst ohne uns
losgefahren währe. Also schnell auf die Fähre gefahren, dann passierte das Unglück Bert quetschte
sich den Finger der Linken Hand in der Elektrischen Scheibe unseres Autos und musste während der
Fahrt versorgt werden, zum Glück wurde die Hand direkt verbunden und eine Dicke Schicht gelbe
ekelik riechende Salbe auf den Finger aufgetragen. Wir gingen nun zu Bett und noch etwas Essen da wir morgen
endlich auf Mallorca ankommen würden. Am Morgen dann wurden wir von der Schiffshupe geweckt und
siehe da, die Insel kommt näher, um 8:15 legten wir auf Mallorca an und begannen das Auto und
unseren Wohnwagen auszuladen. Dann fuhren wir los, gut das wir vorher den Wohnwagen und das Auto
mit einer Klimaanlage ausgerüstet haben. Uns wurde schnell warm so dass Bert anhalten musste allerdings konnten
wir nun den Ausbilck über die Insel sehen und auch den Strand von El Arenal und die Schinkenstrasse.
Dann kamen wir endlich bei Pablo an, dieser erwartete uns schon freudig mit einer Flasche Mallorkinischen Wein und einem
Korb mit früchten die er die Tage zuvor bei sich im Garten frisch geerntet hatte. Wir parken unseren
WOhnwagen auf dem Grundstück von Pablo und schlossen Strom und Gas an und gaben uns erstmal
einer ausgiebigen Siesta hin, bei der wir auch Tapas verspeisten und Wein tranken.

Tag 5 und 6

In der Nacht wurde ich durch Donnergrollen und durch Bert geweckt, der sich lautstark dem Mallorkinischen
Wein endledigte in die Campingtoilette, diese war bis dahin neu und noch unbenuzt und ich fand
es ziemlich daneben das er jetzt darein brechen musste, den ein saurer Geruch durchzog unseren
Wohnwagen. Zum Glück lief die Klimaanalage die ganze NAcht auf Gas weiter und wir konnten dann ruhig schlafen.
Der Kühlschrank lief überigens auch auf Stufe 5 und die Gaspflasche war nach den ersten 23 Stunden aufgebracht.


Am Morgen dann lud uns Pablo zum Früstuck ein, es gab Wein, Brot und Tapas sowie viele Südfrüchte. Die
Bert einfach auf sein Brot legte und mitas. Am Nachmittag war ein Ausflug in den Bierkönig geplannt. Das
Motto war „Nur gucken nix Trinken“ was Bert überhaupt nicht passte. Bert bestellte sich sofort einen
Eimer Sangria und begann diesen dann mit einer Meute Deutschen Touristen zu trinken, dabei fuhr unser Schiff morgen
schon wieder um 6:30 nach Madrit zurück und sollte uns doch mitnehmen. Nach einem gehörigen Streit (das ging mir doch viel zu weit)
Wachte ich am nächsten Morgen auf und Bert lag schnarchend neben mir. Schnell auf den Wecker geschaut: Schon
5 Uhr. Ich weckte Bert „Schnell wach auf wir müssen zum Schiff“. Zum Glück schafften wir es zum Schiff und Pablo
konnten wir nicht einmal mehr Adios sagen, den der wartete leider auch heute vergeblich mit Wein und frischen Tapas auf
uns,da er vergessen hatte das wir schhon wieder nach hause fahren. Zu hause angekommen, wuschen wir uns erstmal und
schweigten in Gedanken „Das war einer unserer schönsten Urlaube mit dem Wohnwagen“.

Wir würden gerne auch mal mit dem Wohnwagen nach der Kanarischen Inseln besuchen um dann vielleicht auch einen Teneriffa Reisebericht
zu schreiben. Leider ist es ziemlich weit mit dem Auto und dem Wohnwagen. Bert bekommt aber ab nächtes Jahr endlich Rente, evtl klappt es ja dann😉

Verfasst von: wohnwagencamping | August 12, 2011

Unser Campingausflug nach Dänemark Teil4

4. Teil die Abreise:
Das Problem war, das jetzt sehr hoch der schnee lag und wir unseren Wohnwagen irrgentwie auch wieder
rausbekommen mussten, zum Glück hatte Bert unterstützung von einem Traktor bekommen der unseren
Wohnwagen herausziehen konnte. Dann ging es wieder zurück und nach etwas längerer Zeit ging es auch wieder
auf die Fähre zurück nach Hamburg. Zum glück konnten wir gut über die Dänischen Strassen fahren und es ist alles gut gegangen.
Als wir wieder in Deutschland waren wurden erst einmal die Klamotten gewaschen und wir haben eine Dusche genommen.
gewaschen und geduscht

Verfasst von: wohnwagencamping | August 11, 2011

Unser Ausflug mit nach Dänemark Teil3

Heute fing es an zu schneiden, das war sehr schön anzuschauen und unser Vorzelt und das
wohnwagendach war innerhalb von einer Stunde richtig dick zugeschneit. SO dass Bert erst einmal mit
dem Besen das Dach des Wohwnagens und des Vorzeltes abräumen musste. Wir hatten Angst, das es sonst einbrachen
würde und wir die ganzen Sachen dann nicht mehr retten könnten, in der Nacht schneite es komplett durch,
und es wurde eine richtig schöne Winterlandschaft in der wir aufwachten. Die Hasen tollten im Schnee umher.
Wir verbrauchten teilweise auch die Tage im Wohnwagen und redeten einfach bei Kerzenschein miteinander.
Das war wunderschön und sehr gemütlich.

Verfasst von: wohnwagencamping | August 9, 2011

Unsere Fahrt mit dem Wohnwagen nach Dänemark Teil 2

Heute haben wir einen ausflug zum Containerhafen gemacht, das war sehr spannend zu sehen,
wie die ganzen Container ab geladen und auf die Schiffe gestellt werden, gelöscht heißt dies
ja in der Fachsprache.

Wir waren auch in einer echt Urigen Hafenkneipe und haben dort
mit den Seeleuten ein Bier getrunken, leidr haben wir nichts verstanden, worüber diese
sich unterhalten haben. Hoffentlich haben sie nicht über uns gelästert, weil wir wirklich
wie Camper aussahen. Dann ging es erstmal wieder zurück in den Wohnwagen, wo wir wieder
Fernsehn geschaut haben. Dann binn ich unter unsere Camping Dusche gegangen, leider
zieht das Wassser nicht wirklich gut ab so das wir uns in zukuft dafür entschieden haben
leiber unter die Dusche vom Campanigplatz zu gehen, diese waren überigens super sauber und
sehr gepflegt und mann konnte dort bedenkenlos Duchen und sich frischmachen. Im gesammten
war der ganze Campingplatz eigentlich recht schön, leider war es aber doch sehr kalt, aber wenn
man richtige Kleidung dabei hat ist das halb so schlimm man sagt ja immer:
„Es gibt kein schlechtes Wetter es, gibt nur schlechte kleidung.

Verfasst von: wohnwagencamping | August 6, 2011

Unsere Wohnwagen Fahrt nach Dänemark Teil1

Wir fahren eigentlich 3-4 mal im Jahr mit unserem Wohnwagen in den Campingurlaub. Wir haben schon viele verschiedene Städte und Orte in Deutschland und in anderen Eu-Ländern besucht und viel gesehen, auf diesem Blog werde ich einfach mal schreiben was mich so am Camping mit dem Wohnwagen faziniert. Als wir 2006 zum erstenmal in den Campingurlaub gefahren sind, waren wir schon etwas aufgeregt, ob der Wohnwagen (baujahr 79) das auch alles mit macht und ob die neu installierte Kupplung an unserem Passat wirklich hällt.

Dieses mal ging es nach Dänemark und wir sind mit dem Auto und dem Wohnwagen mit der Fähre rübergefahren und haben das Auto und den Wohnwagen auf die Fähre gefahren. Wir haben auch Fotos von der Überfahrt gemacht welche aber leider nicht auf meinem Computer sind daher kann ich diese nicht hochladen. Bert hatte extra ein neue Antischlingerkupplung gekauft und diese Angebracht, das sollte sicherer sein als die normale standtar Kupplung die normalerweise installiert war. Ich habe mich vorher noch im Wohnwagen Forum ausgeblich darüber informiert welche Sicherheit so ein KUpplung hat. Als wir dann endlich in Dänemark waren konnte es direkt losgehen, Bert hat das Vorzelt fast alleine aufgebaut und ich habe dabei zugeschaut. Was ich im nachhinein nich t wirklich gut fand, daher habe ich ihm ein Bier hingestellt und er hat es sehr genossen. Dann ging es erstmal zum Strand und eine große Runde über den Campingplatz. Wirklich anders war es im Dänemark wirklich nicht, nachdem wir nach der RUnde wieder im Wohnwagen waren (es war schon ganz schön Kalt) haben wir erstmal die Heizung angemacht und Bert hat angefangen die Satelintenschüssel aufgebaut und wir konnten endlich wieder deutsche Fernsesender empfangen und haben den Abend dann mit einem Kanau vor dem Fernsehn verbracht. Es war ganz schön gemütlich in unseren Wohnwagen. Im Vorzelt konnten wir kaum sitzen, da es doch sehr kalt war. So das war es erstamal weiter geht es im zweiten Teil den ich in den kommenden Tagen schreiben werde.

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